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Allgemeine interkulturelle Sensibilisierung

Eine allgemeine interkulturelle Sensibilisierung eignet sich für alle, die oft mit Menschen aus verschiedene Kulturkreisen kommunizieren oder zusammen arbeiten. Das können Unternehmen mit internationalen Zweigstellen oder internationalen Teams sein; Universitäten mit ausländischen Studenten und Mitarbeitern; Organisationen, die sich für Migranten engagieren etc.

Die meisten deutschen Unternehmen im Ausland scheitern nicht an den Fachkompetenzen der Mitarbeiter, sondern an den fehlenden interkulturellen Kompetenzen und dem mangelnden Verständnis der Mitarbeiter für die lokalen kulturspezifischen Gepflogenheiten.

Die Arbeit in einem interkulturellen bzw. internationalen Team ist ausgesprochen bereichernd, kann aber auch konfliktbeladen sein. Denn die Art und Weise, wie Mitarbeiter aus verschiedenen Kulturen kommunizieren, Konflikte managen, Kritik ausüben und annehmen, können so unterschiedlich sein, dass Projekte nur schwer voran kommen und die Atmosphäre zwischen den Mitarbeiter darunter leidet. Diese Missverständnisse entstehen oft aus mangelndem Bewusstsein der kulturellen Unterschiede.

Die Bedeutung eines Auslandsaufenthalts ist meistens sehr herausfordernd. Denn nicht nur der soziale Umfeld, die Sprache, die Stadt, die Wohnung, das Essen sind neu, sondern auch die Art und Weise, wie Menschen miteinander umgehen, arbeiten und kommunizieren. Das sind Aspekte, die oft vernachlässigt werden bzw. nicht bewusst sind.

Wer braucht eine allgemeine interkulturelle Sensibilisierung?

Eine allgemeine interkulturelle Sensibilisierung ist eine notwendige Maßnahme, wenn

  • das Verhalten- und die Arbeitsweise Ihrer Mitarbeiter aus anderen Kulturen merkwürdig und nicht nachvollziehbar erscheinen.
  • wenn Sie Schwierigkeiten in der Kommunikation mit Menschen aus anderen Kulturen haben
  • Sie eine Gruppe oder Ihre Mitarbeiter für interkulturelle Unterschiede sensibilisieren möchten und Sie die interkulturellen und sozialen Kompetenzen fördern möchten
  • Sie Mitarbeiter an Zweigstellen weltweit entsenden möchten
  • Sie das Potenzial und die hohe Kreativität Ihrer internationalen Mitarbeiter im Interesse allen Beteiligten fördern und ausschöpfen möchten
  • Sie einen längeren Aufenthalt im Ausland beabsichtigen

Eigenschaften des Trainings

  • bedarfsorientiert: Elaboriert nach dem Bedarf
  • ausgewogen: Theorie und Praxis werden ausgewogen kombiniert
  • interaktiv: Die Teilnehmer werden aktiv in das Training eingebunden (s. Methoden)
  • praxisorientiert: Nach dem Trainings soll Vieles im Arbeitsalltag anwendet werden.

Inhalte

Die Inhalte der allgemeinen interkulturellen Sensibilisierung werden immer auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt.

Methoden

Ich lege viel Wert auf Interaktivität, entsprechend verwende ich folgende Methoden:

  • Gruppen- bzw. Einzelarbeit
  • Rollenspiele
  • Simulationen
  • Video- und Bildanalyse
  • Fallbeispielanalyse
  • Diskussionen
  • Vorträge (Teilnehmer sind gefragt)

Dauer und Gestaltung

Je nach Wunsch kann die allgemeine interkulturelle Sensibilisierung zwischen einem und zwei Tagen (8 Stunden/Tag) dauern. Wir empfehlen zwei Tage. Denn in dem ersten Tag erreichen die Teilnehmer eine Grundlage (eine allgemeine Sensibilisierung für Kultur und das Perspektiven wechseln). Am zweiten Tag wird darauf vertiefend anhand vieler praktischer Übungen aufgebaut.

Ziele

Die erworbenen Kenntnisse und die Sensibilisierung für interkulturelle Unterschiede sollen zu einer erfolgreichen Kommunikation mit Menschen aus anderen Kulturen führen. Denn die Teilnehmer werden am Ende des Trainings ein selbstbewusstes, gelassenes, reflektiertes Verhalten in der Interaktion mit den jeweiligen „anderen“ aufweisen können. Die allgemeine Sensibilisierung ist eine Grundlage, in der viele Aspekte der Interkulturalität aus verschiedenen Kulturkreisen und Länder thematisiert werden. Für vertiefende landespezifische Informationen und Analysen empfehle ich die weiteren Trainings.